Die Holzschnitte Erhart Mitzlaffs

Hinweis: Das Werkverzeichnis der Holzschnitte habe ich 2004 vorläufig abgeschlossen. Dankbar wäre ich für Ergänzungen – möglichst mit Abbildung. In einem Werkverzeichnis dienen Abbildungen zur Identifikation. Sie erfüllen nicht Erwartungen auf gute Reproduktion. Dennoch wäre ich froh über jede bessere Bilddatei, die mir per E-Mail übersandt wird.

Erhart Mitzlaff (geb. am 22.10.1916 in Kiel, gest. am 9.06.1991) lebte in Quelkhorn nahe der Hansestadt Bremen.

Der Autor des in 6 Abschnitte unterteilten WVZ ist Jörn Norden.

Im Abschnitt A. finden Sie ausführliche biografische Angaben, eine (lange) Liste seiner Ausstellungen und den Versuch einer Beschreibung und Würdigung seines Lebenswerks:

A. Einführung
A.-Mitzlaff-WVZ-Inh.-u.-Einführung

Die im Abschnitt B. aufgeführten Arbeiten der Jahre 1942 bis 1945 durften vor dem Zusammenbruch des Hitlerregimes natürlich nicht öffentlich gezeigt werden. Die nach 1945 entstandenen Holzschnitte gehören zu den seltenen auf die Ereignisse der Zeit direkt reagierenden Kunstwerken:

B. ErsteAbteilung 1942 – 49
B.-ErsteAbteilung-1942-49

Wer die Holzschnitte im Abschnitt C. das erste Mal sieht, wird unwillkürlich denken: „Typisch 50er“:

 

 

C. Zweite Abteilung 1950 – 57
C.-Zweite-Abteilung-1950-57

Im Abschnitt D. finden sich  die Arbeiten, die zu meinen Lieblingen gehören. Erhart Mitzlaff hat sich nun von irgendwelchen Vorbildern oder Zeitströmungen gelöst:

D .Dritte Abteilung 1958-77
D-.Dritte-Abteilung-1958-77

Bei den Arbeiten des Abschnitts E. erscheinen die formgebenden Blöcke im Holzschnitt wie aufgelöst in kleinere Bildpunkte. Erst mit dem zweiten Blick erkennt man die nach wie vor bestehende strikte Bildordnung:

E. Vierte Abteilung 1978 – 91
E.-Vierte-Abteilung-1978-911

In den Anhang, dem Abschnitt F., wurden Beispiele für die Buchillustration und auch für die „Jahresschnitte“ aufgenommen, die der Künstler zum Jahreswechsel an seine Freunde und Sammler schickte:

F. Anhang
F.-Anhang

B. Oberhof bot an, mir das Foto eines in seinem Besitz befindlichen Ölbildes zuzusenden.Ich begrüße das sehr, weil sich vielleicht einmal die Möglichkeit eines Verzeichnisses der Ölbilder ergeben könnte. (Siehe Kommentar.)